Das Wiesel auf den Spuren der Berliner Kultur
Olli am 20. Oktober 2009 um 21:07
Nanu? Was isst das Wiesel denn da? Etwas, was die Mauern Berlins schon lange hinter sich gelassen hat: Döner! Allerdings selbstgemachter Döner, ohne Gammeldingsda. Das Wiesel schien mir ob dieses Blogeintrags etwas nervös. Scheinbar, da es ganz drei Tage lang nichts von sich hören ließ. Der Grund dafür? Das Wiesel war mit Dreharbeiten beschäftigt! Ja, richtig gehört: Das Wiesel wird jetzt ein Filmstar. Naja, zumindest ein Internet-Filmstar – Denn es hat einen ganz speziellen Auftritt in der kommenden Halloween-Episode der gamona HotShots.
Und da so ein Dreh ganz schön anstrengend sein kann, braucht man ja nicht nur feste Nahrung. Das Wiesel verträgt ganz schön was. Aber keine Bange, es hat nicht zu tief ins Glas geschaut. Kommendes Wochenende erlebt unser pelziger Freund übrigens ein ganz besonderes Abenteuer. Pünktlich zum “Festival of Lights” in Berlin lernt das Wiesel Berlin von einer ganz anderen Seite kennen: beleuchtete Sehenwürdigkeiten, Szene-Treffs und Currywurst.
Dem Wiesel ist gestern übrigens eine Wieseldame begegnet. Scheinbar hat es jetzt den großen Drang, sich etwas aufzuplustern. Vorhin schnupperte es wie wild an meinen Hanteln herum. Ich denke, es will wohl etwas für seinen Körperbau tun. Da werde ich dem Wiesel die Tage mal unter seine kurzen Ärmchen greifen.

Wisst ihr, was mich bigel-mäßig aufregt? Abmahnungen von sogenannten selbsternannten “Raubkopie-Jägern”. Ich möchte keine Namen nennen, aber ein Bigel-Kumpel von mir musste kürzlich eine ganze Stange Geld blechen, weil ihm angehangen wurde, einen einzigen Song heruntergeladen zu haben. Wo soll das bitteschön enden? Und können Igel überhaupt Songs runterladen?








Hi, ich bin der Bigel (steht für Big igel)! Eigentlich wollt ich euch erzählen, was mir grad tierisch auf’n Pelz geht, aber Olli hat gesagt ich soll mich lieber erstmal vorstellen. Also, ich bin knapp 40cm groß, wiege knapp 800 Gramm und habe braune Augen. Ich bin ein Igel. Ein dicker Igel.



