Das Wiesel auf den Spuren der Berliner Kultur

Nanu? Was isst das Wiesel denn da? Etwas, was die Mauern Berlins schon lange hinter sich gelassen hat: Döner! Allerdings selbstgemachter Döner, ohne Gammeldingsda. Das Wiesel schien mir ob dieses Blogeintrags etwas nervös. Scheinbar, da es ganz drei Tage lang nichts von sich hören ließ. Der Grund dafür? Das Wiesel war mit Dreharbeiten beschäftigt! Ja, richtig gehört: Das Wiesel wird jetzt ein Filmstar. Naja, zumindest ein Internet-Filmstar – Denn es hat einen ganz speziellen Auftritt in der kommenden Halloween-Episode der gamona HotShots.

Und da so ein Dreh ganz schön anstrengend sein kann, braucht man ja nicht nur feste Nahrung. Das Wiesel verträgt ganz schön was. Aber keine Bange, es hat nicht zu tief ins Glas geschaut. Kommendes Wochenende erlebt unser pelziger Freund übrigens ein ganz besonderes Abenteuer. Pünktlich zum “Festival of Lights” in Berlin lernt das Wiesel Berlin von einer ganz anderen Seite kennen: beleuchtete Sehenwürdigkeiten, Szene-Treffs und Currywurst.

Dem Wiesel ist gestern übrigens eine Wieseldame begegnet. Scheinbar hat es jetzt den großen Drang, sich etwas aufzuplustern. Vorhin schnupperte es wie wild an meinen Hanteln herum. Ich denke, es will wohl etwas für seinen Körperbau tun. Da werde ich dem Wiesel die Tage mal unter seine kurzen Ärmchen greifen.

3 Kommentare zu “Das Wiesel auf den Spuren der Berliner Kultur”

  1. quadratmeter

    Da ist es wieder! Ich war schon ganz gespannt, was es so treibt ;-)

  2. Silencer

    Döner! Dreharbeiten! Und beleuchtete Currywurst! Dem Wiesel geht´s echt gut bei Dir.

  3. Olli

    Ich tu mein bestes um dem Wiesel einen schönen Besuch zu gestalten ;)

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