Ich bin ein Wieseliner
Das Wiesel und ich kommen gerade von unserer Berlin-Tour zurück. Wo fange ich am besten an? …Vielleicht da, wo wir losgelegt haben: Am Alexanderplatz. Da war, wie an 40 anderen Orten in Berlin auch, der Fernsehturm beleuchtet. Zur Feier des, ähh… Lichts eben. Leider ist es bekanntermaßen nicht ganz leicht, Nachts zu fotografieren. Auch nicht einen beleuchteten Turm. Das Wiesel hat sich beim Fotografieren jedenfalls große Mühe gegeben.
Weiter ging es dann (zu Fuß wohl gemerkt) in Richtung Hackescher Markt. Um genau zu sein in mein Lieblingslokal: Das Sixties. Da gibt es nicht nur eine ordentliche Portion “America-Flair”, sondern auch leckere Burger und Shakes. Ebenfalls ordentliche Portionen. Das Wiesel konnte sich auch erst nicht entscheiden, was es essen sollte. Die Auswahl ist schließlich groß. Die Wahl fiel dann letztendlich auf den “Plain Burger” und einen seeeeehr leckeren Banenenshake.

Bis der leckere Burger dann schließlich kam, wollte die Zeit überbrückt werden. Während ich mir die aktuellen Bundesliga-Spiele anschaute, schnupperte das Wiesel wie wild an der Jukebox herum. Es hat sich dann einen Euro aus meiner Brieftasche gemopst und Lynyrd Skynyrd mit Sweet Home Alabama gespielt. Kleines Schlitzohr.
Und da so ein Spaziergang anstrengend sein kann, hatte das Wiesel auch entsprechend großen Hunger. Um es kurz zu machen, es hat mir die Pommes übrig gelassen. Vollgestopft und frisch betankt haben wir uns dann auch wieder auf den Weg gemacht. Weiter ging es in Richtung Unter den Linden, wo wir kurz einen Stopp beim Denkmal zur Bücherverbrennung eingelegt haben. Das Wiesel schien sichtlich verwundert, dass da so viele leere Ikea-Regale rumstanden. Und vor allem, warum die unter der Erde waren.

Unsere Tour ging dann weiter über das ebenfalls beleuchtete Brandenburger Tor mitsamt Quadriga bis hin zur güldenen Else, also der Siegessäule. Leider ist das Wiesel vor letzterer Sehenswürdigkeit kaum zu erkennen, was wohl dem zunehmenden Nebel geschuldet ist. Nach so vielen Eindrücken, sechs Kilometern Fußmarsch und dichtem Nebel waren das Wiesel und ich dann so erschöpft, dass wir uns spontan dazu entschlossen, unserer Berlin-Tour ein spontanes “To be Continued” zu verpassen.
Wieselchen schläft übrigens schon. Ich geh jetzt auch ins Bett. Bald gibts einen witzigen Kurzfilm mit dem Wiesel in der Hauptrolle. Doch zu gegebener Zeit mehr
am 26. Oktober 2009 um 10:47 Uhr.
Sieht echt toll aus. In unserem kleinen Städtchen versuchte letztens der Einzelahandel eine “Nacht des Lichts” umzusetzen. Über mehr als ein paar Diskoleuchten an einer Hauswand oder einer Fackel vor einem Geschäftseingang kan man da nicht hinaus…
am 27. Oktober 2009 um 21:55 Uhr.
Es lebe das Licht. Weil, so ohne, da stünden wir ja im Dunkeln, ey.
Ach Quatsch. Es lebe das Wiesel. Und zwar hoch! Schön, dass es ihm so gut bei Ihnen geht!
am 30. Oktober 2009 um 18:31 Uhr.
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am 3. November 2009 um 02:15 Uhr.
Ich wollte nur mal Grüß dich sagen. Bin jetzt schon das zweite mal über deinen Blog gestoßen.
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am 19. Februar 2010 um 15:16 Uhr.
An sich n cooler post, aber kannst beim nächsten mal n bisschen detailierter sein?
am 9. März 2010 um 03:47 Uhr.
Ich habe erst kürzlich beigetreten und ich freue mich auf einige neue Leute kennen zu lernen! – Martina Schwarz
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